Private Driver Programme
Foundation
Die private technische und fahrerische Grundausbildung für ambitionierte Simracer, die nicht mehr wahllos üben wollen. Vier klar abgegrenzte Module, persönliche Begleitung und ein belastbarer Abschluss — ohne das vollständige Curriculum künstlich in 50 Stunden zu pressen.
Das Programm beginnt mit 90 Tagen — nicht mit einer Langzeitwette.
Die Foundation ist ein selektives Private Programme. Vor einer langfristigen Bindung prüfen beide Seiten anhand echter Zusammenarbeit, ob Ziel, Trainingsrealität, Kommunikation und Methodik zusammenpassen.
Ausgangslage
Ziel, Hintergrund, Zeit, Budget, Technik und Erwartungen werden vorqualifiziert.
Bezahlter Fit-Check
Performance Diagnostic oder gleichwertiges Assessment vor jeder Aufnahme.
Einstiegsphase
Etwa 12 Live-Stunden, Baseline, erste Lernblöcke und überprüfbare Eigenarbeit.
Entscheidung
Fortsetzen, Scope anpassen oder ohne künstlichen Druck sauber beenden.
Für wen die Foundation gebaut ist
- Du kannst regelmäßig zwischen den Sessions trainieren.
- Du lässt Daten, Replays und ehrliches Feedback zu.
- Du bewertest Fortschritt über Kompetenzen und nicht nur über Bestzeiten.
- Du behandelst Termine, Kommunikation und Datenlieferung verlässlich.
- Du gewichtest Zeitersparnis und Systematik höher als die Anzahl der Termine.
- Du sprichst technische oder gesundheitliche Grenzen offen an, damit der Plan dazu passt.
Für Menschen, die Qualität und Zeit höher bewerten als Trial-and-Error.
Dieses Programm richtet sich nicht an Käufer:innen, die möglichst viele Termine zum kleinsten Preis suchen. Es richtet sich an Menschen, die ihre knappe Freizeit professionell nutzen und eine direkte, diskrete Zusammenarbeit mit einem festen Coach schätzen.
Zeit ist der Engpass
Du willst deine Trainingszeit nicht mehr mit unklaren Ursachen, zufälligen Setups und widersprüchlichen Tipps verbrauchen.
Qualität vor Masse
Du investierst lieber in einen vorbereiteten Prozess als in eine lange Serie voneinander isolierter Einzelstunden.
Direkte Verantwortung
Du arbeitest durchgehend mit Chris. Deine Muster, Entscheidungen und Fortschritte müssen nicht bei jedem Termin neu erklärt werden.
Ergebnis statt Status
Du suchst keine Urkunde und kein Rating-Versprechen, sondern mehr Kontrolle, Verständnis und Freude am Fahren.
Du kaufst kein Stundenpaket. Du reservierst einen gesteuerten Entwicklungsprozess.
Live-Coaching ist nur der sichtbare Teil. Zwischen den Terminen werden Daten geprüft, Übungen vorbereitet, Referenzfahrten erstellt und der Lernplan nachgeführt.
Jede Session beginnt mit einem klaren Lernziel und endet mit einer konkreten nächsten Aufgabe.
Telemetrie, Replays und Videos werden außerhalb des Calls in Ursache und Wirkung übersetzt.
Übungen, Vergleichsdaten, Checklisten und Erklärungen werden für deinen aktuellen Engpass gebaut.
Backlog, Reviews, Stundenkonten und Prioritäten bleiben über Monate nachvollziehbar.
Vier Module werden in drei verständliche Entscheidungen übersetzt.
Die Detailtiefe bleibt im Curriculum erhalten. Für die Kauf- und Review-Entscheidung zählt jedoch, welche Fähigkeit in welcher Phase belastbar werden soll.
Verlässliche Ausgangslage
Technik, Ergonomie, Datenqualität, Inputs und Lernprioritäten werden so stabil, dass Fahrtechnik überhaupt sauber trainiert werden kann.
- Technical Foundation
- Driver Baseline
- erster Kompetenz- und Trainingsstatus
Kurven werden planbar
Blickführung, Referenzpunkte, Kurvenphasen und Linie werden von einer intuitiven Reaktion zu einem wiederholbaren Prozess.
- Referenzsysteme
- Einlenk-, Apex- und Exit-Logik
- Transfer auf neue Kurven
Bremsarbeit wird kontrollierbar
Bremsdruck, Lösephase, ABS und Trailbraking werden integriert und im Foundation-Assessment gegen die Baseline geprüft.
- Bremsdruck und Release
- Lenk-Brems-Koordination
- Roadmap nach Foundation
90-Tage-Review: Zusammenarbeit, Datenqualität, Eigenarbeit und erste Kompetenzentwicklung entscheiden darüber, ob das Gesamtprogramm sinnvoll fortgesetzt wird.
Der Lehrplan ist klar. Die Reihenfolge bleibt intelligent.
Die Module definieren den fachlichen Scope. Innerhalb dieses Rahmens passt sich die Reihenfolge an deine Baseline, deinen Fortschritt und die Evidenz aus Training und Rennen an.
Technical Foundation
Ist dein System verlässlich genug, damit du Fahrtechnik statt Hardwarefehler trainierst?
- Bremssignal, Rauschen und Kalibrierung
- Ergonomie, FFB und FOV
- Motion, Gurtsystem, VR oder Triple Screen
- Discord, Audio und Garage61
Ergebnis: Ein dokumentierter technischer Ausgangszustand und ein belastbares Setup für die weitere Ausbildung.
Driver Baseline
Welche Muster prägen dein Fahren, deine Wahrnehmung und deinen Lernrhythmus?
- Ausgangsfahrten und Inputmuster
- Blickverhalten und Entscheidungszeit
- Lernstil, Belastbarkeit und Trainingsrealität
- Ziele und priorisiertes Lern-Backlog
Ergebnis: Eine klare Baseline, die Fortschritt messbar macht und zufälliges Themen-Hopping verhindert.
Vision & Line
Wie liest du eine Kurve früh genug, damit Linie und Fahrzeugposition bewusst entstehen?
- Blicktechnik und Blicksprünge
- Referenzpunkte und Kurvenphasen
- Nutzung der Streckenbreite
- Linienwahl und Korrekturregeln
Ergebnis: Du kannst eine Strecke methodisch strukturieren, statt Referenzen nur auswendig zu lernen.
Braking
Wie wird aus Bremsen ein kontrollierter Prozess für Verzögerung, Rotation und Kurveneingang?
- Druckaufbau, Peak und ABS
- Lösephase und Druckreduktion
- Trailbraking und Rotation
- Koordination von Bremse und Lenken
Ergebnis: Ein reproduzierbares Bremsfundament mit verständlichen Übungen und überprüfbaren Kriterien.
Universitäre Klarheit — ohne starre Stoffabdeckung.
Das Programm arbeitet mit Lernzielen, Review-Gates und nachvollziehbaren Kriterien. Ein Thema gilt nicht als abgeschlossen, weil es erklärt wurde, sondern weil du es wiederholt abrufen kannst.
Ausgangslage
Technik, Inputs, Wahrnehmung und Ziele werden sichtbar.
Priorisieren
Beobachtungen werden gesammelt, aber nicht alle gleichzeitig bearbeitet.
Fokus setzen
Ein Lernzyklus bekommt ein Hauptziel und wenige Übungen.
Umsetzen
Live-Coaching und eigenes Training wechseln sich gezielt ab.
Prüfen
Daten, Replays und Wiederholbarkeit zeigen, was stabiler wird.
Nachsteuern
Wir schließen ab, vertiefen oder ändern die Hypothese.
Verstanden ist nicht gelernt. Entscheidend ist die wiederholbare Umsetzung unter definierten Bedingungen.
Technische Änderungen und Fahranweisungen bekommen beobachtbare Erfolgskriterien.
Du arbeitest am nächsten Engpass mit dem größten Lernwert — nicht an allem gleichzeitig.
Fortschritt wird breiter gemessen als eine Bestzeit.
Bestzeiten bleiben relevant, aber sie sind nur ein Signal. Entwicklung zeigt sich in Wiederholbarkeit, Verständnis und Transfer.
Technik
Bremsdruck, Lösephase, Lenkwinkel, Gasbeginn und unnötige Input-Überlagerung.
Konstanz
Rundenstreuung, Fehlerhäufigkeit, Offtracks und Pace über einen Stint.
Verständnis
Kannst du erklären, warum eine Änderung funktioniert und wann du sie einsetzt?
Transfer
Bleibt die Technik bei neuen Strecken, Verkehr oder steigendem Druck abrufbar?
Freude
Startest du häufiger Rennen und bewertest du das Erlebnis positiver?
Selbstständigkeit
Kannst du Fehler benennen, Ursachen prüfen und eine passende Übung wählen?
Du erhältst nicht nur Gesprächszeit.
Die Fortsetzungsentscheidung basiert nicht auf Sympathie allein.
Baseline und Reviews trennen technische Veränderung, subjektives Erleben und tatsächliche Eigenarbeit. Nicht erreichte Ziele werden dokumentiert und beeinflussen Scope oder Fortsetzung.
Vor dem ersten Lernblock
Technikstatus, repräsentative Daten, Fahrmuster, Konstanz, Selbsteinschätzung und verfügbare Trainingszeit.
Nach jedem Meilenstein
Was hat sich verändert, was ist nur verstanden, was hält unter Wiederholung und was benötigt eine neue Hypothese?
Fortsetzen, ändern oder beenden
Ein positives Review ist keine Belohnung, sondern eine fachliche Entscheidung über Nutzen, Belastung, Passung und nächsten Scope.
Ein Lernrhythmus, der in ein anspruchsvolles Leben passt.
Der Plan hält genug Druck für Fortschritt, ohne berufliche Spitzen, Urlaub oder sinnvolle Lernpausen zu ignorieren.
2–3 kurze Einheiten pro Woche für Technikcheck, Baseline und erste Kernarbeit.
Im Mittel 1–2 Live-Stunden pro Woche plus eigenes Training.
Bremsfundament vertiefen, Wiederholbarkeit prüfen und Assessment vorbereiten.
Foundation Assessment, Rest-Backlog und klare Empfehlung für den nächsten Weg.
Klare Leistung. Klare Grenze.
Premium bedeutet nicht unbegrenzt. Es bedeutet, dass Umfang, Verantwortung und Ergebnisarchitektur vorab verständlich sind.
Enthalten
- 50 Stunden persönliches Live-Coaching
- 65 Stunden individuell gesteuerte Begleitarbeit
- Module Technical Foundation, Driver Baseline, Vision & Line und Braking
- Private Discord-Arbeitsumgebung
- Dokumentierte Reviews nach 25 und 50 Live-Stunden
- Foundation Assessment und Trainingsroadmap
Bewusst nicht enthalten
- Steering & Rotation als vollständiger Kompetenzblock
- Throttle & Exit als systematische Entwicklungsphase
- Lange Konstanz- und Track-Learning-Arbeit
- Traffic & Racecraft, Druckmanagement und offizielle Race Blocks
- Independence als vollständiger Abschlussblock
- Unbegrenzte Erreichbarkeit oder unbegrenzte Datenanalyse
Erst 90 Tage belegen die Passung. Dann folgt die Langzeitentscheidung.
Die Einstiegsphase macht Ausgangslage, Trainings-Compliance, Zusammenarbeit und ersten Fortschritt überprüfbar. Erst danach wird entschieden, ob der vollständige Foundation-Scope sinnvoll und verantwortbar ist.
etwa 12 Live-Stunden plus individuelle Analyse und Review
bei Fortsetzung Anrechnung gemäß persönlichem Angebot
Gesamtscope laut Angebot
Welche Entscheidung ist für dich sauber?
Private Driver Programme – Foundation
Der richtige erste Langzeitweg: Technik, Baseline, Blick, Linie und Bremse werden vollständig aufgebaut und nach 90 Tagen erstmals formal bewertet.
Foundation prüfen →Private Driver Programme – Complete
Keine Erstoption. Complete wird nur nach erfolgreich abgeschlossener Foundation-Phase, Review und beidseitiger Fortsetzungsentscheidung angeboten.
Langfristigen Weg verstehen →Was du vor der Entscheidung wissen solltest
Ist Foundation nur eine verkürzte Version?
Nein. Es ist ein vollständig abgeschlossener Grundlagenblock mit klarer Scope-Grenze. Das vollständige Curriculum wird nicht oberflächlich komprimiert.
Kann ich später zu Private Driver Programme – Complete wechseln?
Ja, sofern Kapazität und persönliche Passung weiterhin gegeben sind. Die Foundation dient dann als belastbare Grundlage; die konkrete Anrechnung und Fortsetzung werden individuell vereinbart.
Wie viel muss ich zwischen den Sessions trainieren?
Das hängt von deinem Alltag und Lernfortschritt ab. Eigene Übung ist notwendig, aber es gibt keine künstliche Mindeststundenzahl. Der Plan wird an realistische Trainingsfenster angepasst.
Ist eine bestimmte Verbesserung garantiert?
Nein. Geschuldet ist ein sorgfältiger Analyse-, Unterrichts- und Entwicklungsprozess, nicht eine bestimmte Rundenzeit, Lizenz oder iRating-Entwicklung.
Ist das ein akademischer Abschluss?
Nein. Die Seite nutzt die Klarheit eines Curriculum-Katalogs, das Angebot bleibt ein privates Simracing-Coachingprogramm.
Bewerbung → Diagnose →
90 Tage → Review.
Die Bewerbung prüft den grundsätzlichen Fit. Vor einer Aufnahme folgt eine bezahlte Performance Diagnostic oder ein gleichwertiges Assessment. Erst danach kann die 90-Tage-Einstiegsphase angeboten werden.
